Ohrenentzündung bei Hunden vorbeugen: 5 Präventionstipps und was Tierärzte wirklich empfehlen
Dein Hund kratzt sich ständig an den Ohren, schüttelt den Kopf oder hält ihn schief? Dann solltest du jetzt genau hinschauen. Ohrenentzündungen (medizinisch Otitis externa) gehören zu den häufigsten Gründen für Tierarztbesuche.
In einer großen britischen Studie mit über 22.000 Hunden lag die Ein-Jahres-Häufigkeit bei rund 7,3 Prozent. Damit zählt die Otitis externa zu den am häufigsten diagnostizierten Erkrankungen in der Kleintierpraxis. In der tierärztlichen Fachliteratur wird sie sogar unter den Erkrankungen mit der höchsten Prävalenz bei britischen Hunden geführt. Wie verbreitet das Problem ist, bringt der Bundesverband für Tiergesundheit anschaulich auf den Punkt: Etwa jeder siebte Hund wird im Lauf seines Lebens wegen einer Ohrenentzündung dem Tierarzt vorgestellt.
Das Tückische: Eine Ohrenentzündung beginnt oft schleichend und wird von vielen Hundehaltern erst bemerkt, wenn sie bereits schmerzhaft ist. Einmal chronisch geworden, kann sie deinen Hund über Jahre begleiten.
Die gute Nachricht: Die meisten Ohrenentzündungen lassen sich vermeiden. In diesem Guide erfährst du, warum Hundeohren so anfällig sind, welche Warnsignale du kennen solltest und vor allem: 5 Präventionstipps, die wirklich funktionieren.
Warum Hundeohren so anfällig sind
Um zu verstehen, warum Hunde so häufig Ohrenprobleme bekommen, lohnt sich ein kurzer Blick auf die Anatomie.
Der L-förmige Gehörgang als eigentliches Problem
Anders als beim Menschen verläuft der Gehörgang beim Hund nicht gerade, sondern L-förmig. Er geht zunächst senkrecht nach unten und knickt dann waagerecht zum Trommelfell ab. Das hat einen entscheidenden Nachteil: Schmutz, Feuchtigkeit und Ohrenschmalz können nur schwer von allein abfließen. Sie sammeln sich in der „Knick-Zone", und genau dort entsteht das perfekte Klima für Probleme.
Feuchte und Wärme als Bakterien-Paradies
Im abgeknickten, schlecht belüfteten Gehörgang herrschen konstant warme Temperaturen und, besonders nach dem Schwimmen oder Baden, hohe Feuchtigkeit. Genau dieses feucht-warme Klima bildet laut Bundesverband für Tiergesundheit einen idealen Nährboden, auf dem sich Bakterien und Hefepilze (vor allem Malassezien) stark vermehren können.2 Das Gewebe entzündet sich, und ein Teufelskreis beginnt: Entzündung, mehr Sekret, noch besseres Klima für Keime, stärkere Entzündung.
Manche Hunde sind besonders gefährdet
Nicht jeder Hund hat das gleiche Risiko. Rasse und Ohrform zählen statistisch zu den wichtigsten Risikofaktoren.1 Besonders anfällig sind:
- Hunde mit Schlappohren (Labrador, Golden Retriever, Cocker Spaniel, Beagle, Basset). Die hängende Ohrmuschel verschließt den Gehörgang wie ein Deckel, sodass kaum Luft zirkuliert.
- Wasserratten. Hunde, die viel schwimmen oder tauchen (etwa Retriever), tragen ständig Feuchtigkeit ins Ohr, was die Entstehung einer Ohrenentzündung begünstigt.
- Hunde mit engen Gehörgängen oder starker Behaarung (Pudel, Shar Pei, viele Doodle-Mischungen). Ob starke Behaarung und Ohrform ursächlich zur Entstehung beitragen, wird fachlich unterschiedlich bewertet: Die Behaarung scheint dabei eher untergeordnet, die Rolle der Ohrform wird kontrovers diskutiert.
- Allergiker. Dazu gleich mehr, denn Allergien sind der unterschätzte Hauptauslöser.

Ursachen von Ohrenentzündungen: die vier häufigsten Auslöser
Eine Ohrenentzündung ist fast nie „einfach so" da. Dahinter steckt in der Regel einer dieser vier Auslöser.
1. Allergien als unterschätzte Hauptursache
Was viele Hundehalter nicht wissen: Allergien sind die häufigste zugrunde liegende Ursache wiederkehrender Ohrenentzündungen. In der tierärztlichen Fachliteratur gilt die allergische Hauterkrankung (atopische Dermatitis) als wichtigste primäre Ursache, gefolgt von der Futtermittelallergie. Eine viel zitierte Untersuchung fand bei bis zu 75 Prozent der chronischen Otitis-Fälle die atopische Dermatitis als zugrunde liegende Ursache. Futtermittel- und Umweltallergien (Pollen, Hausstaubmilben) zeigen sich beim Hund oft zuerst an den Ohren, noch bevor Haut oder Verdauung auffällig werden.
Merkregel: Kommt die Ohrenentzündung immer wieder, obwohl du behandelst? Dann denke an eine Allergie als eigentliche Ursache.
2. Parasiten
Ohrmilben (Otodectes cynotis) sind vor allem bei Welpen und Junghunden ein Thema. In der Fachliteratur gelten sie in dieser Altersgruppe als besonders häufige Ursache. Typisches Zeichen ist ein dunkles, krümeliges Sekret, das an Kaffeesatz erinnert, verbunden mit starkem Juckreiz. Wichtig: Bei Milbenbefall solltest du alle Tiere im Haushalt mitbehandeln lassen, da die Ansteckungsgefahr hoch ist.
3. Feuchtigkeit und Fremdkörper
Wasser nach dem Schwimmen, das nicht abtrocknet. Sand vom Buddeln. Und Grannen, also die widerhakigen Samenstände von Gräsern, die sich im Sommer ins Ohr bohren. Grannen sind ein Notfall, denn sie wandern durch ihre Widerhaken immer tiefer in Richtung Trommelfell und lassen sich meist nur noch vom Tierarzt entfernen.7 Ein plötzliches, heftiges Kopfschütteln direkt nach dem Spaziergang ist ein typisches Warnsignal.
4. Rasse und Anatomie
Wie oben beschrieben: Schlappohren, enge Gehörgänge, bei manchen Rassen auch übermäßige Ohrenschmalzproduktion. An der Anatomie kannst du nichts ändern, aber du kannst die Pflege daran anpassen.

Warnsignale früh erkennen
Je früher du eine beginnende Ohrenentzündung bemerkst, desto einfacher und günstiger ist sie in den Griff zu bekommen. Achte auf diese drei Kategorien.
Visuelle Zeichen
- Rötung der Ohrmuschel oder des Gehörgang-Eingangs
- Vermehrtes oder verändertes Sekret. Gesundes Ohrenschmalz ist hellgelb bis hellbraun und in kleinen Mengen geruchsneutral. Braunes, gelbliches, grünliches oder krümeliges Sekret ist ein Alarmsignal.
- Krusten, Schuppen oder wunde Stellen an der Ohrmuschel
- Schwellung, der Gehörgang wirkt „zugeschwollen"
Verhaltenssignale
- Häufiges Kratzen am Ohr, auch mit der Hinterpfote
- Auffälliges Kopfschütteln, besonders nach dem Aufwachen
- Reiben des Kopfes an Teppich oder Möbeln
- Berührungsempfindlichkeit, dein Hund zieht den Kopf weg, wenn du ans Ohr fasst
- Unruhe, schlechter Schlaf, gedrückte Stimmung
Der Geruchstest
Gesunde Hundeohren riechen neutral bis leicht „hundig". Ein muffiger, süßlicher oder eitriger Geruch aus dem Ohr gilt als eines der zuverlässigsten Frühwarnzeichen. Mach den Schnuppertest zur Routine, er dauert zwei Sekunden.
Schnell-Check: Treffen 2 oder mehr dieser Punkte zu? Dann beobachte das Ohr täglich. Bei Eiter, Blut, starken Schmerzen oder Schiefkopfhaltung geht es direkt zum Tierarzt.
Die 5 Präventionstipps: so beugst du wirksam vor
Vorbeugung gilt bei Ohrenentzündungen als die beste Medizin. Was kannst du konkret tun, damit es gar nicht erst zur Entzündung kommt?
Tipp 1: Regelmäßige Kontrolle etablieren
Die wichtigste und gleichzeitig einfachste Maßnahme: Schau regelmäßig hin. Fachquellen empfehlen, die Ohren mindestens einmal pro Woche auf Auffälligkeiten wie Fremdkörper, Verletzungen oder Sekretveränderungen zu kontrollieren.
Wie oft?
- Anfällige Hunde (Schlappohren, Schwimmer, Allergiker): 1x pro Woche, bei langhaarigen Hängeohren-Rassen gern auch täglich nach dem Gassigang.
- Alle anderen Hunde: alle 1 bis 2 Wochen, zusätzlich nach jedem Schwimmen und nach Spaziergängen durch hohe Wiesen (Grannen-Saison etwa Mai bis September).
Worauf achten?
- Ohrmuschel anheben und Farbe der Haut prüfen (blassrosa ist gut, deutliche Rötung ist ein Warnsignal)
- Menge und Farbe des Ohrenschmalzes checken
- Schnuppertest (siehe oben)
- Kurz den Ohransatz massieren, ein schmatzendes Geräusch deutet auf Flüssigkeit hin
Profi-Tipp Medical Training: Viele Hunde mögen es nicht, wenn man an ihren Ohren hantiert. Übe die Kontrolle deshalb spielerisch, indem du das Ohr kurz anfasst, sofort ein Leckerli gibst und die Dauer langsam steigerst. So gewöhnst du deinen Hund von klein auf an die Ohrenpflege und hast es im Ernstfall (Reinigung, Tierarzt) deutlich leichter.

Tipp 2: Trockene Ohren bewahren
Feuchtigkeit ist der Haupttreiber für Keimwachstum, also raus damit.
Nach jedem Schwimmen, Baden oder Regenspaziergang:
- Ohrmuschel und Gehörgang-Eingang mit einem weichen Tuch oder Wattepad sanft trocken tupfen. Besonders bei Hunden mit langen Schlappohren ist das Trocknen der Ohrmuscheln nach dem Baden sinnvoll.
- Bei Schlappohren das Ohr kurz hochklappen und lüften lassen
- Niemals Wattestäbchen in den Gehörgang. Sie schieben Sekret und Schmutz nur tiefer und können das Trommelfell verletzen.
Tipp 3: Den Allergie-Zusammenhang verstehen
Wenn die Ohrenentzündung trotz guter Pflege immer wiederkommt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass eine Allergie dahintersteckt. Dann behandelst du sonst nur Symptome. Genau deshalb betont die Fachliteratur, dass jeder wiederkehrende oder chronische Fall auf Allergien abgeklärt werden sollte.
Was du tun kannst:
- Futter-Check: Führe ein Futtertagebuch. Häufige Auslöser sind bestimmte Proteinquellen. Eine Ausschlussdiät mit einer neuen Proteinquelle über mindestens 6 bis 8 Wochen bringt Klarheit, am besten in Absprache mit Tierarzt oder Ernährungsberater.
- Saisonalität beobachten: Treten die Ohrenprobleme nur im Frühjahr oder Sommer auf? Das spricht eher für Umweltallergene wie Pollen.
- Darmgesundheit stärken: Ein gesunder Darm ist die Basis eines ausgeglichenen Immunsystems, und ein überreagierendes Immunsystem ist der Kern jeder Allergie.
Tipp 4: Spezialisierte Ohrenreinigung, richtig gemacht
Hier scheiden sich die Geister: Muss man Hundeohren überhaupt reinigen? Die Fachmeinung ist eindeutig. Gesunde, unauffällige Ohren lässt man am besten in Ruhe, weil die Selbstreinigungskräfte des Ohres dann bestens funktionieren. Nur bei anfälligen Hunden oder übermäßiger Ohrenschmalzproduktion ist regelmäßige Reinigung sinnvoll.
Wann Reinigung sinnvoll ist:
- Bei Rassen mit Schlappohren oder engen Gehörgängen
- Bei Hunden mit vermehrter Ohrenschmalzproduktion
- Nach häufigem Schwimmen
Worauf du bei einem Ohrenreiniger achten solltest:
- Milde, geeignete Lösung. Der empfindliche Gehörgang braucht keine aggressive Chemie.
- Alkoholfrei. Lösungen mit Alkohol können die empfindliche Haut schädigen und schmerzhafte Entzündungen hervorrufen.
- Keine Hausmittel und keine Seifen. Fachquellen raten ausdrücklich davon ab, weil sie dem Tier schaden können.
- Idealerweise mit pflegenden pflanzlichen Inhaltsstoffen, die den Ohrenschmalz sanft lösen, das empfindliche Ohrmilieu unterstützen und gereizte Haut beruhigen
Unser BELISY Ohrenreiniger setzt genau hier an. Er kombiniert pflegende pflanzliche Wirkstoffe wie Lebermoosextrakt, Ringelblumenöl, Propolis und Weihrauchöl, die den Gehörgang sanft reinigen und beruhigen, ohne aggressive Chemie oder Alkohol. So eignet er sich gut für die regelmäßige, schonende Ohrenpflege bei anfälligen Hunden. Mehr zum BELISY Ohrenreiniger
So reinigst du richtig, Schritt für Schritt:
- Reiniger auf Körpertemperatur bringen (kurz in der Hand anwärmen, kalte Flüssigkeit im Ohr ist unangenehm)
- Ohrmuschel sanft anheben und etwas Lösung in den Gehörgang geben, ohne mit der Flaschenspitze die Haut zu berühren
- Den Ohransatz von außen etwa 20 bis 30 Sekunden sanft massieren, das löst den Schmutz
- Loslassen. Dein Hund schüttelt den gelösten Schmutz selbst heraus
- Ohrmuschel und Eingang mit weichem Tuch oder Wattepad abwischen. Fertig.
Wichtig: Nie tiefer in den Gehörgang eindringen, als du sehen kannst. Die Tiefenreinigung gehört in Tierarzt-Hände.

Tipp 5: Wissen, wann der Tierarzt dran ist
Prävention ersetzt keine Diagnose. Sobald ein Ohr entzündet ist, gehört die Behandlung in tierärztliche Hände, denn die richtige Therapie hängt davon ab, ob Bakterien, Hefepilze oder Milben beteiligt sind. Das lässt sich nur per Ohrabstrich unter dem Mikroskop feststellen. Diese Faustregeln helfen dir bei der Einschätzung.
Sofort zum Tierarzt bei:
- Eiter, Blut oder starkem, faulem Geruch
- Starken Schmerzen (der Hund lässt niemanden ans Ohr, jault)
- Schiefkopfhaltung, Gleichgewichtsstörungen, Erbrechen oder Appetitverlust. Das können Anzeichen für eine Beteiligung des Mittel- oder Innenohrs oder einen Trommelfellriss sein.
- Verdacht auf einen Fremdkörper wie eine Granne
Innerhalb weniger Tage zum Tierarzt bei:
- Rötung und Juckreiz, die sich nach 2 bis 3 Tagen nicht bessern
- Wiederkehrenden Problemen trotz guter Pflege (dann Allergie abklären lassen)
Und ganz ehrlich: Prävention ist immer günstiger als Behandlung. Eine unbehandelte Otitis externa kann chronisch werden und auf Mittel- und Innenohr übergreifen. In der Fachliteratur wird beschrieben, dass es bei länger bestehender Otitis externa in 50 bis 80 Prozent der Fälle zu einer Mittelohrentzündung kommt. Die wöchentliche 2-Minuten-Kontrolle ist also die beste Investition, die du machen kannst.

Die beste Prävention: ein System statt Einzelmaßnahmen
Die 5 Tipps entfalten ihre volle Wirkung erst zusammen. Mach daraus eine feste Routine.
| Rhythmus | Maßnahme |
|---|---|
| Wöchentlich | Ohren-Sichtkontrolle und Schnuppertest (2 Min) |
| Nach jedem Schwimmen | Ohren trocknen |
| 1x pro Woche (anfällige Hunde) | Sanfte Reinigung mit geeignetem Reiniger |
| Bei jedem Fellpflege-Termin | Ohren mitkontrollieren |
| Dauerhaft | Fütterung und Darmgesundheit im Blick behalten |
Der Trick: Verknüpfe die Ohrenkontrolle mit etwas, das du sowieso machst, zum Beispiel dem sonntäglichen Bürsten. So vergisst du sie nie.
FAQ: Was Hundehalter wirklich fragen
Sind Hausmittel wie Apfelessig oder Kokosöl wirksam?
Vorsicht. Fachquellen raten ausdrücklich davon ab, kranke Ohren selbst mit improvisierten Hausmitteln zu behandeln. Verdünnter Apfelessig kann auf gereizter oder verletzter Haut stark brennen. Reine Öle wie Kokos- oder Olivenöl, pur ins Ohr gegeben, können außerdem Rückstände hinterlassen und Schmutz einschließen, statt ihn zu lösen. Etwas anderes sind fertig abgestimmte Pflegeprodukte, in denen pflanzliche Öle und Extrakte gezielt dosiert und aufeinander abgestimmt sind. Grundsätzlich gilt: Ein gesundes Ohr braucht keine Hausmittel, und bei einem kranken Ohr gehört die Diagnose zum Tierarzt.
Mein Hund hasst die Ohrenreinigung. Was tun?
Medical Training (siehe Tipp 1): in Mini-Schritten üben, jede Berührung belohnen, nie erzwingen. Kurzfristig hilft ein Kausnack oder eine Schleckmatte als Ablenkung während der Reinigung.
Wie viel Ohrenschmalz ist normal?
Eine kleine Menge hellgelbes bis hellbraunes Schmalz ist normal und sogar schützend. Problematisch wird es bei großen Mengen, dunkler Farbe oder Geruch.
Reicht der Ohrenreiniger, wenn mein Hund schon eine Entzündung hat?
Nein. Ein Ohrenreiniger ist ein Pflege- und Präventionsprodukt, kein Medikament. Eine bestehende Entzündung braucht eine tierärztliche Diagnose und die passende Behandlung, oft mit Ohrentropfen gegen Bakterien, Pilze oder Milben. Der Reiniger unterstützt danach dabei, dass es nicht wieder passiert.
Fazit: Ohrenentzündungen sind meistens vermeidbar
Fassen wir zusammen:
- Kontrolliere regelmäßig, 2 Minuten pro Woche reichen
- Halte die Ohren trocken, besonders nach dem Schwimmen
- Denk bei wiederkehrenden Problemen an Allergien und an die Darmgesundheit als Basis
- Pflege anfällige Ohren sanft und regelmäßig, mit einem milden, geeigneten Reiniger
- Geh im Zweifel früh zum Tierarzt, das spart Schmerzen und Geld
Der beste Zeitpunkt anzufangen? Heute Abend, beim Kuscheln auf dem Sofa: Ohr hochklappen, kurz schauen, kurz schnuppern. Fertig ist deine erste Kontrolle.
Jetzt bist du dran: Hatte dein Hund schon einmal eine Ohrenentzündung? Was hat bei euch geholfen und was nicht? Schreib es in die Kommentare, ich lese jeden einzelnen.
Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keine tierärztliche Beratung. Bei akuten Beschwerden wende dich bitte an deine Tierarztpraxis.
Quellen
- O'Neill DG et al. (2021): Frequency and predisposing factors for canine otitis externa in the UK, a primary veterinary care epidemiological view. VetCompass-Programm, Royal Veterinary College. Quelle ansehen
- Bundesverband für Tiergesundheit e.V.: Ohrenzwang beim Hund, Ohrentzündungen früh erkennen und gezielt behandeln. Quelle ansehen
- Halliwell REW, Nextmune Laboratories: The pathogenesis of canine otitis externa, understanding the significance of allergy. Quelle ansehen
- Paterson S. (2002), zitiert in: The Veterinary Nurse: Allergic otitis externa in the dog. Quelle ansehen
- American College of Veterinary Surgeons (ACVS): Otitis Externa. Quelle ansehen
- Hundeo.com, tierärztlich geprüft (Mag. med. vet. E. Jasarevic, 2026): Ohrenentzündung beim Hund, Ursachen und Behandlung. Quelle ansehen
- Fressnapf Magazin: Ohrenpflege beim Hund, so reinigst du Hundeohren richtig. Quelle ansehen
- Purina.de, mit Purina-Tierärzten: Ohrenentzündung beim Hund, Symptome, Ursachen, Behandlung. Quelle ansehen
- zooplus Magazin: Hundeohren reinigen, warum, wie oft, was muss ich beachten? Quelle ansehen
- Herz für Tiere: Ohrenentzündung beim Hund, Symptome und Behandlung der Otitis. Quelle ansehen

